Helfer am Ende – Notstand bei der Rettung

Der Gründer der Wiener Rettung, Jaromír Mundy, wäre über die Entwicklung der MA 70 wohl nicht sonderlich erfreut. Seit Jahren wird an der ehemals hochangesehene Institution unter dem Blickwinkel des Spardiktates und der Effizienzsteigerung organisatorisch „herumgedoktert“.

Die angewandten Managementideen und Organisationsveränderungen tragen nicht nur zur Unzufriedenheit der Belegschaft bei, sondern leiten eine Prozess des Niederganges und der abnehmenden Qualität ein. Von der Öffentlichkeit bisher nahezu unbemerkt hat sich die Aufgabenerfüllung verschlechtert und die Stimmung in der Belegschaft pendelt zwischen resignativer Akzeptanz und Wut über das im Stich gelassen werden.

Helfer am Ende

E-Mail zur Situation der Wiener Berufsrettung.

Die Sicht der KIV-Vertreter

Der Druck auf unsere KollegInnen erreicht gefährliche Ausmaße.

Da sich unsere Dienstgeberin

... gerne mit Zahlen beschäftigt, tun wir das auch.

Aus dem Alltag eines Rettungssanitäters

Ein Dienst im Leben eines Sanitäters und Personalvertreters bei der Wiener Berufsrettung.

Die Wiener Berufsrettung

Zahlen, Zahlen, Zahlen.

Tatü tata

Wir haben einen Notfall!

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