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Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine erfolgreiche Wahl zu schlagen. Am einfachsten ist es, wenn man in den letzten vier Jahren erfolgreiche Arbeit geleistet hat - wie beispielsweise die KIV in den Wiener Kindergärten. Hat man - wie die FSG - solches verabsäumt, muss man vor der Wahl trickseln, was das Zeug hält.
Die FSG in der Hoheitsverwaltung exerziert gerade vor, wie das geht:
- Erfolgreiche KIV-MandatarInnen werden mit Freistellungs- und anderen Angeboten zum fliegenden Wechsel gelockt
- Im "Teamwork" (FSG-Hochglanz-Zeitschrift) lässt man den Vorsitzenden Maronibrater ("holt die Kastanien aus dem Feuer") gehässig leitartikeln und engagierte KollegInnen verarschen, dass es nur so eine Freude ist.
- FSG-KandidatInnen ersucht man um Wortspenden, warum man die KIV nicht wählen soll. (?!)
- Und wenn das alles nichts nützt, lädt man zum Fotoshooting mit genauen Instruktionen (nichts kleinkariertes, eher gedämpfte Farben, Uniformen bei speziellen Berufsgruppen).
- Eine Visagistin wird engagiert, die "mit viel Geschick Eure Schokoladen-Seite hervorheben wird" - im Schminkstudio in den Kursräumen der MA 14, was mit "Amtsmissbrauch" natürlich absolut nichts zu tun hat.
Wir hoffen, dass es wenigstens weiße Schokolade ist. Von "braun" haben wir schon genug in der Stadt ...
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