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Von Wolfgang Hutter.

Seit 1990 kandidiere ich als Personalvertreter für die KIV. Als eine Art „Dinosaurier“ freue ich mich sehr, dass frischer Wind in unserer Gruppe weht und neue KollegInnen die KIV bereichern.

Große Herausforderungen kommen auf die Personalvertretung zu, die wir keinesfalls der „großen Fraktion“ überlassen wollen, die in ihrem politischen Auftritt oft nicht von der Dienstgeberin zu unterscheiden ist und die häufig wie ein Beruhigungsmittel wirkt. Der Magistrat wird ja schon kräftig umgekrempelt und der Arbeitsdruck nimmt nicht nur in der MA14 zu.

Die gesamte MD bleibt da nicht ausgenommen! Als besonderes Highlight steht uns die Besoldungs­reform bevor, die in Teilbereichen bereits Realität ist – auch wenn es offiziell nicht so genannt wird. Ist nicht der Gruppensondervertrag der MA 14 bereits ein Vorgriff auf eine magistratsweite Reduktion des Lebensverdienstes?

Während die MD davon weniger bedroht ist, können wir von der MA 14 bereits spüren, was das bedeutet, wenn der Standort einfach an die Peripherie verlegt wird: Eine perfekte Rechen­zentrums­architektur, weite private Arbeitswege – als Trost gibt´s Kaffeeautomaten in jedem Stock und beim Zimmer haben wir die Farbe der Einrichtung mitbestimmt.

Das kann doch wohl nicht alles sein?

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