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Zahlen, Zahlen, Zahlen.

  • Jede/r zweite MitarbeiterIn in einem Dienstleistungsjob war schon einmal Opfer von Gewalt. Verbale und auch körperliche Angriffe werden immer mehr.
  • Bereits mehr als ein Viertel (26 Prozent) jener 14,9 Millionen Euro (2014), die die Berufsrettung in Form von Gebühren einnimmt, müssen die Patienten selbst bezahlen. Das entspricht immerhin einer Summe von 3,9 Millionen Euro.
  • Von der Notrufleitstelle wurden in Summe mehr als 357.000 Einsätze an den „Rettungsverbund“ vergeben.
  • Im SanitäterInnenbereich sind 7% Frauen, 93% Männer. Bei den NotärztInnen sind 40% Frauen, 60% Männer.
  • Seit der Umstellung auf den 2-Mann-Betrieb haben sich die Einsätze pro Einsatzwagen von etwa 3300 auf über 4000 erhöht.
  • Der Rettungshubschrauber „Christophorus 9“, der ­gemeinsam vom Christophorus Flugrettungsverein und der Berufsrettung Wien betrieben wird, fliegt jährlich um die 2.000 Einsätze.
  • ­Risikoberuf Berufsrettung – 20% der Erkrankungen sind Burnout-Erkrankungen
  • Obwohl in der Seestadt Aspern bald 20.000 Menschen wohnen, gibt es dort noch bis 2019 keinen eigenen Rettungsstützpunkt.
  • Über 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bei der MA 70 in zwölf über das Stadtgebiet verteilten Rettungsstationen beschäftigt.
  • Am Sonntag, den 19. Februar 2017 war bei Dienstbeginn um 7.00 Uhr in ganz Wien kein einziger Notarzt im Dienst. Nur durch Hilfe der Notärzte aus Niederösterreich konnte Wien schließlich halbwegs versorgt werden.
  • Im Schnitt dauert es elf Minuten, bis die Wiener Rettung zum Einsatzort gelangt.

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