Pensionist*innen sollen demnach ab dem Jahr 2024 um 9,7 Prozent mehr bekommen. Ebenfalls um diesen Prozentsatz soll die Ausgleichszulage steigen – dies betrifft Bezieher*innen von Sozialhilfe und der Mindestpension. Für die Pensionserhöhung rechnet die Regierung mit Kosten von rund 5,3 Milliarden Euro.

Pensionist*innen mit Bezügen ab 5.850 Euro monatlich müssen sich mit einem Fixbetrag von 568 Euro im Monat begnügen. Erfüllt wird zudem der Wunsch der Seniorenvertretung, mit einer Schutzklausel einen drohenden Wertverlust für den kommenden Pensionsjahrgang zu verhindern.

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