fbpx

Von Ernst Iser.

Wieso ich bei der KIV bin?

Vor 15 Jahren war ich selbst in einer unzufriedenstellenden Arbeitssituation, suchte dringend Unterstützung und fand sie bei der KIV. Meine Arbeitssituation hat sich zum Positiven gewendet und seit damals bin ich aktiv dabei.

Personalvertretung, Gewerkschaft und auch 15 Jahren im Gemeinderat in meiner Heimatgemeinde in NÖ haben meinen Blickwinkel geschärft. Heute sehe ich es als oberstes Ziel im Sinne einer Work-Life-Balance, unsere dienstlichen Aufgaben effektiv umzusetzen UND als Menschen mit unseren Grenzen, unserer Gesundheit und unserer Würde respektiert und wertgeschätzt zu sein.

Unter effektiv verstehe ich, die bürokratischen Hindernisse des Arbeitsalltages zu minimieren. Wie bei der Anforderung, die eines fehlenden Unterpunktes wegen zurückgeschmissen wird. Da werden wir im Kreis geschickt… zu bürokratisch mit wenig SINN-vollem lebendigen Arbeitsablauf.

Da ist mir zu viel künstliches Konstrukt und zu wenig SINN-voller lebender Arbeitsablauf dahinter.

Die andere Seite der Waagschale ist unsere Gesundheit, die durch Stress und Überlastung beeinträchtigt wird. Da sehe ich die Unterstützung einzelner, die unter Druck gesetzt werden, an einer Arbeitssituation leiden oder in einer anderen Weise an Lebensqualität eingebüßt haben, als unsere wichtigste Aufgabe.

Das könnte dich auch interessieren (ähnliche Artikel aus der gleichen Kategorie)

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen